Jeden Samstag und Sonntag laden öffentliche Führungen ein, die Ausstellung an verschiedenen Orten Berlins zu entdecken. Startpunkt ist KVOST in der Leipziger Straße – von dort geht es mit der BVG zu Werkbundarchiv – Museum der Dinge, nGbK und Mitte Museum.
Sonntag, 14.6.2026, 14:30 - 17:00 Uhr

QUEERE KUNST IN DER DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda ist eine Ausstellung, die anhand der Werke und Lebensgeschichten von neun Künstler*innen fragt, wie queere Lebensrealitäten zwischen Sichtbarkeit und Verbergen, Anpassung und Eigensinn in der Kunst der DDR ihren Niederschlag fanden. Die Ausstellung zeigt Gemälde, Skulpturen, Keramiken, Fotografien und Videos und lädt dazu ein, Kunst aus der DDR neu zu lesen – nicht als homogene, staatlich gelenkte Produktion, sondern als komplexes Feld individueller Erfahrungen, Brüche und Ambivalenzen. Sie ist eine Initiative von KVOST – Kunstverein Ost e.V., kuratiert von Stephan Koal, und läuft vom 26. März bis 30. August 2026 an vier Orten in Berlin: KVOST, Werkbundarchiv – Museum der Dinge, nGbK und Mitte Museum.
Die Ausstellung ist an mehreren Orten in Berlin-Mitte verteilt. Jeden Samstag und Sonntag gibt es öffentliche Führungen, die alle Stationen miteinander verbinden und die Möglichkeit bieten, die Ausstellung in ihrer ganzen Breite kennenzulernen.
Die Führungen starten jeweils um 14:30 Uhr bei KVOST (Leipziger Straße 47, 10117 Berlin) und führen von dort über das Werkbundarchiv – Museum der Dinge und die nGbK zum Mitte Museum. Die Tour wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt – ein gültiges BVG-Ticket wird benötigt.
Das vollständige Programm und alle Termine sind auf der Website der nGbK zu finden: